In der Kammer organisieren sich moderne Unternehmer für eine starke Hamburger Wirtschaft.

Der Transformation der Kammer zu einer reinen administrativen Serviceinstitution erteilen wir eine klare Absage. Kleinstgewerbetreibende, beitragsfreie Unternehmen und gemeinnützige Gesellschaften sollen zukünftig die Möglichkeit erhalten, von der Mitgliedschaft befreit zu werden!

7 thoughts on “Unternehmerisch

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    1. Hamburg ist Wirtschaft und braucht daher auch die Stimme der Wirtschaft. Fokussiert und zielgerichtet muss die Politik bei der Umsetzung gesellschaftlicher Aufgaben und Herausforderungen unterstützt werden. Kammer ist aber auch Unterstützung der „Kleinen“ durch die „Großen“, daher ist es richtig die „Kleinen“ von den Vorteilen profitieren zu lassen, ohne dass diese dafür Beiträge leisten müssen. In der Hoffnung, dass die vielen guten Ideen der Hamburger „Klein-Unternehmer“ bald viele große neue Geschichten schreiben.

  2. Die Kammer muss Unternehmerinteressen – klein und groß – vertreten. An dem Nutzen Ihrer Interessenvertretung muss sie sich messen lassen. Das heißt aber auch, dass die Kammer kein Schattenparlament politischer Parteiinteressen werden darf, sondern die Vielfalt der Unternehmerlandschaft widerspiegeln muss.

  3. Unternehmerisch bedeutet auch, Chancen gegenüber eventuellen Risiken den Vorzug zu geben!
    „Kleine“ und „große“ Unternehmen gilt es konsequenter zusammen zu bringen und unternehmerische win-win Situationen aufzuzeigen.

  4. Hamburg für Hamburg! Hamburg verfügt über eine großartige Unternehmenslandschaft und diese gilt es untereinander stärker zu vernetzen. Die Handelskammer sollte einen Raum zum Austausch Hamburger Unternehmen untereinander schaffen (z.B. Branchentreffs, Branchenübergreifende Themenabende etc.).

  5. Die Handelskammer vertritt uns Unternehmer, egal ob groß oder klein und ist historisch der Counterpart der Politik. Sie erhebt die Stimme, wenn politische Entscheidungen, aus Sicht der Unternehmer dieser Stadt, zu diskutieren sind. Das ist ein sehr bewährtes Konstrukt in Hamburg und sollte unbedingt so beibehalten werden.

  6. Unternehmerisches Denken … Musste ich auch erst lernen als ich mich selbständig gemacht habe und ist für eine Institution wie die Kammer sicher nicht immer so einfach. Um aber auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen das Gefühl von Partnerschaft und Vorteil aus der Mitgliedschaft zu geben, ist hier ein Umdenken nötig. Wir brauchen Verständnis für die unternehmerischen Anforderungen an KMU und Sparrings-Partner auf Kammerseite, die uns verstehen.

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