Dr. Florian H. H. Brill, Jahrgang 1977, ist geschäftsführender Gesellschafter bei der Dr. Brill + Partner GmbH Institut für Hygiene und Mikrobiologie, engagiert sich als Präsidiumsmitglied und amtierender Präsident beim VUP e.V. (Deutscher Verband unabhängiger Prüflaboratorien), als Mitglied des Ausschusses Gesundheitswirtschaft der Handelskammer Hamburg und als Mitglied bei Tat für Tat Malawi e.V. (Hilfsorganisation für Kinder in Jugendliche in Malawi)

„Eine starke Handelskammer unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmer.“

WAHLGRUPPE XVI:
Gesundheitswirtschaft

Der Patient ins Zentrum

►Patienten werden Konsumenten/Kunden

►Gesundheit als Lifestyle und Statussymbol

►Mündiger Patient durch Dr. Google

►Veränderten Rolle der Patienten ergibt neue Herausforderungen für alle Akteure der Branche

Digitalisierung vorantreiben

Digitalisierung verändert Arbeitsprozesse und Unternehmen nachhaltig

►Die Umwälzungen der Digitalisierung erreichen jetzt auch die Gesundheitswirtschaft und zwingen insbesondere die Gesundheitsanbieter, von „Handbetrieb auf Automatik“ umzustellen, woraus sich Veränderungsbedarf auch bei den Gesundheitsberufen ergibt.

Finanzierung sichern

Verfügbarkeit öffentlicher Mittel nimmt ab

►Produktivität der Leistungserbringung, insbesondere bei Gesundheitsanbietern, rückt wegen der Auswirkungen der demographischen Entwicklung noch stärker ins Zentrum und wird ein noch wichtigerer Erfolgsfaktor für alle Marktteilnehmer in der Branche.

Menschen setzen mehr private Mittel ein

►Die Bereitschaft der älter werdenden Gesellschaft, größere Anteile der privaten Finanzmittel für Gesundheitsleistungen einzusetzen, steigt und eröffnet der Branche die Chance, entsprechende Angebote zu entwickeln und abzusetzen.

Wahlprogramm: Handelskammer ganz nah am Pflichtmitglied

►Handlungsbedarf bei der Begleitung der Unternehmen im Umbruch und Wandel des Gesundheitswesens und der Gesundheitswirtschaft insbesondere im Rahmen der Digitalisierung

Gründer und KMU

Gesundheitsversorger

Präsenz sicherstellen und Barrieren abbauen

Netzwerk bereitstellen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft

Marketing für Hamburg für Zukunftsbranchen Gesundheitswirtschaft und Laborbranche

Fachkräftemangel bekämpfen

►Betrifft: Pflegekräfte, Ärzte, Technisches Laborpersonal, Personal Trainer usw.

►Mitarbeiter werden knapp und weiblich

Kampf um die Talente zwingt Betriebe, Erwartungen und Wünsche der Beschäftigten bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -verhältnisse zu berücksichtigen.

Wahlprogramm: Metropolregion Hamburg: Zentrum für Fachkräfte „Gemeinsam sind wir stark

►Vernetzung der Kapazitäten

Identifizierung der betroffenen Berufsgruppen

Modernisierung der Ausbildungsprogramme

►Ausbau der Ausbildungskapazitäten

►Stärkeres Marketing für die Gesundheitsmetropole Hamburg

Unterstützung insbesondere KMU, um attraktiver für Arbeitnehmer zu werden

Innovationen fördern

Innovationen z.B. IT, Produkte, Dienstleitungen notwendig

►Hamburg muss internationaler Vorreiter werden

►Die Voraussetzungen sind optimal

Wahlprogramm: Gründermetropole Hamburg

Zahlen für Gründer sind rückläufig, wir müssen gegensteuern

►Start up-Unterstützung im Bereich Gesundheit

►Vernetzung Hamburger Kapazitäten: HK, Universitäten, Arbeitsagenturen, IFB, Unternehmen

Venture Capital organisieren

►Innovationsmanagement

►Branchenspezifisches Mentorenprogramm für Gründer etablieren

Wahlprogramm: KMU und Familienunternehmen – Rückgrat der Hamburger Wirtschaft und der Innovation

►> 90 % der Unternehmen < 20 Mitarbeiter

 Z.B. Laborbranche in Hamburg: 50 private Labors

Unternehmensnachfolge organisieren

Ziele

Handelskammer Hamburg – Das Tor zur Wirtschaftswelt

Wo wollen Sie hin? Wir sind schon da: Internationale Entwicklung auf den Flügeln           und Kontakten der Handelskammer und Auslandshandelskammern

Stärkung und Förderung Familienunternehmen und KMU …